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Frankreich ist Favorit

geschrieben von Stefan Zillich
 Oliver Welke und Oliver Kahn werden die Zuschauer bereits ab 16.05 Uhr aus dem WM-Studio in Baden-Baden begrüßen.  Oliver Welke und Oliver Kahn werden die Zuschauer bereits ab 16.05 Uhr aus dem WM-Studio in Baden-Baden begrüßen. Foto: obs/zdf/Patrick Seeger

Auch wenn die deutsche Mannschaft auf so unfassbar enttäuschende Art und Weise frühzeitig aus dem Wettbewerb ausgeschieden ist, bleibt das Interesse der deutschen Fans am Ausgang der WM weiterhin groß.
Das erste Halbfinale verfolgten am Dienstagabend im Ersten ab 20 Uhr 18,25 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil betrug 53,4 Prozent.

Das war der bislang beste Wert für ein Spiel ohne deutsche Beteiligung. Doch schon am nächsten Tag wurde dieser Wert mit dem Finaleinzug der Kroaten noch getoppt (über 19 Millionen Zuschauer). Am heutigen Sonntag spielen die Kroaten gegen den großen Favorit Frankreich im Luschniki-Stadion um den ganz großen Coup. Gegen die Equipe tricolore scheiterten die Kroaten bei ihrer bislang erfolgreichsten WM 1998 im Halbfinale. Die französische Mannschaft hat mit ihrem 1:0-Sieg im WM-Halbfinale gegen Belgien das ganze Land in einen Freudentaumel versetzt und die Hoffnungen auf den zweiten WM-Titel nach dem Sieg bei der Heim-WM 1998 genährt.

Am Pariser Pracht-Boulevard Champs-Elysees feierten Tausende Menschen den dritten Finaleinzug der Franzosen nach 1998 und 2006 mit Feuerwerk und Jubelgesängen. Sonst eine Flaniermeile, glich die Straße am Dienstagabend einer Partymeile.
Eine grenzenlose Euphorie hat die Grande Nation überzogen. Auf der Tribüne in Sankt-Petersburg fieberte Staatspräsident Emmanuel Macron mit. Der Erfolg der Nationalmannschaft bringt das ganze Land, gebeutelt durch politische Krisen und Terroranschläge, wieder enger zusammen. Vergessen sind die tristen Jahre um den Streik-Eklat bei der WM 2010, als die Equipe Tricolore im eigenen Land verspottet wurde.
Wird Frankreich 20 Jahre nach dem ersten WM-Triumph zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister? Oder können die Kroaten, die mit dem Finaleinzug ihren bisher größten WM-Erfolg feierten, der Équipe Tricolore den FIFA-WM-Pokal noch entreißen? Am heutigen Sonntag, 15. Juli, 17 Uhr, wird im Moskauer Luschniki-Stadion und live im ZDF das WM-Finale zwischen Frankreich und Kroatien angepfiffen.
Bereits um 16.05 Uhr begrüßen Moderator Oliver Welke und Experte Oliver Kahn die Zuschauer aus dem ZDF-WM-Studio in Baden-Baden zum großen Abschluss der FIFA-WM 2018. Als Live-Reporter des Endspiels kommt Béla Réthy zum Einsatz, der nach 2002 und 2010 sein drittes WM-Finale kommentiert.
In der Spitze bis zu 22,89 Millionen Zuschauer sahen das zweite WM-Halbfinale zwischen Kroatien und England am Mittwoch, 11. Juli, live im ZDF. Über die gesamte Spielzeit (inklusive Verlängerung) waren es 19,23 Millionen Zuschauer, bei einem Marktanteil von 58,5 Prozent - der bisher höchste Zuschauerzuspruch für ein Spiel ohne deutsche Beteiligung bei dieser WM. Der eingangs genannte Spitzenwert wurde in der Schlussphase der Verlängerung erreicht und ist ebenfalls der höchste Wert für ein Spiel ohne deutsche Beteiligung.
ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann: „Trotz des frühen Ausscheidens der deutschen Mannschaft haben unsere WM-Übertragungen weiterhin ein großes Publikum gefunden. Bereits vor dem Finale können wir feststellen: Die Übertragungen erstmals aus einem provisorischen Studio zu steuern, das nicht im Ausrichterland liegt, ist gelungen. Wir haben die Qualität der Berichterstattung auf gleich hohem Niveau gehalten. Dazu konnten unsere Moderatoren- und Expertenteams ebenso kompetent beitragen wie unsere Live-Kommentatoren und -Kommentatorin. Unsere umfangreichen Online- und Social-Media-Elemente runden ein sehr gelungenes TV-Angebot ab.“
Das ZDF erreicht mit seiner Berichterstattung zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 bisher insgesamt im Schnitt 8,44 Millionen Zuschauer, bei einem Marktanteil von 40,8 Prozent. Die bisherigen 27 Live-Spiele im ZDF wurden durchschnittlich von 10,41 Millionen Zuschauern gesehen, bei einem Marktanteil von 46,5 Prozent.

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