Guten Morgen Sonntag

 


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GUTEN MORGEN SONNTAG

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Durch aktuelle Berichterstattung aus den Bereichen Sport, Politik und Wirtschaft ist die "Guten Morgen Sonntag" bei Ihren Lesern mittlerweile ein fester Bestandteil am Wochenende.

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Sicher durch die Badesaison 2018

geschrieben von Stefan Zillich
Die Badesaison begtinnt. Ungeübte Schwimmer und Nichtschwimmer benötigen unsere besondere Aufmerksamkeit. Die Badesaison begtinnt. Ungeübte Schwimmer und Nichtschwimmer benötigen unsere besondere Aufmerksamkeit. Foto: DLRG

Wenn die Sonne uns mit angenehmen Temperaturen verwöhnt, möchten wir uns am liebsten sofort in Freibädern, Seen, Flüssen und natürlich auch im Meer abzukühlen. Doch leider kommt es beim Baden regelmäßig zu schwerwiegenden Unfällen. Gerade ungeübte Schwimmer und Nichtschwimmer sind stark gefährdet. Wer jedoch bestimmte Baderegeln beachtet, kann das nasse Vergnügen unbeschwert genießen.

Kopfsprünge in unbekannte Gewässer sind lebensgefährlich und tabu! Gerade die unsichtbaren Gegenstände unter der Wasseroberfläche, wie z.B. Steine oder nicht sichtbare Felsen, können einen schwer verletzen. Nach dem Sonnenbaden sollte man nicht „einfach drauf los“ ins Wasser springen, sondern den Körper langsam an den Temperaturunterschied gewöhnen.  Zunehmend ertrinken ältere Menschen. Hier ist ein Gesundheitscheck eine gute präventive Maßnahme. Denn bei Herz-Kreislaufproblemen kann das Baden lebensgefährlich sein. Die Jüngeren neigen eher zu Leichtsinn, einer höheren Risikobereitschaft sowie Alkoholkonsum, was beim Baden schnell zu Unfällen führt. Luftmatratzen, aufblasbare Badeboote oder Gummitiere sind nur Hilfsmittel und bieten für Nichtschwimmer keine Sicherheit.Die meisten Ertrinkungsfälle sind an unbewachten Badestellen zu verzeichnen. Daher ist es ratsam, sich immer an bewachten Stränden aufzuhalten. Die Baderegeln der DLRG wurden mittlerweile in über 23 Sprachen übersetzt.Ausführliche Sicherheitstipps für eine unbeschwerte Zeit im kühlen Nassfinden Sie unter: https://www.dlrg.de/informieren.html.

Bilanz 2017

Niedersachsenweit wurden 2017 insgesamt 55 Opfer gezählt. Über die Hälfte aller Todesfälle ereigneten sich in den Monaten Mai und Juni.Besonders an unbewachten Gewässern und Abschnitten sind die meisten Todesfälle zu beklagen. Auch 2017 ertranken Personen vor allem an unbewachten Seen bzw. Teichen (16 Personen), sowie in Flüssen (24 Personen). Gerade Flüsse werden immer wieder stark unterschätzt. Die Strömungen sind tückisch und oftmals sind sie als solche auch nicht zu erkennen.

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