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Klootschießen, Kunst und Richthofen

geschrieben von Stefan Zillich
Museumsvereins-Vorsitzender Friedrich Janssen (hier neben der Figur eines Majors in der Uniform des „Richthofen“-Geschwaders) hofft auf regen Besucher-Zuspruch nach der Wiedereröffnung des Zeppelin-Museums. Museumsvereins-Vorsitzender Friedrich Janssen (hier neben der Figur eines Majors in der Uniform des „Richthofen“-Geschwaders) hofft auf regen Besucher-Zuspruch nach der Wiedereröffnung des Zeppelin-Museums. Foto: Wolfgang Malzahn

WITTMUND/WMZ - „Die alte Mannschaft, die auch vor Corona schon regelmäßig Dienst im Museum gemacht hat, steht in den Startlöchern. Wir sind froh, dass es endlich wieder losgeht.“ Friedrich Janssen („Fidi Druck“), Vorsitzender des Robert von Zeppelin- und Fliegermuseums, verkündete mit einem Ausdruck von Zufriedenheit im Gesicht, dass die Ausstellung in der Drostenstraße, Wittmund, seit dem 1. Juli wieder für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Jeweils dienstags bis samstags von 11 bis 16 Uhr sind bis zum Saisonende die Öffnungszeiten geplant. Nach der unfreiwillig durch die Corona-Pandemie verlängerten Winterpause hofft die Mannschaft um Historiker Peter Zielke, der ab dem 1. Juli ebenfalls seinen Dienst wieder beginnt, auf zahlreiche Besucher.

So wurden die Exponate zum Nationalsport der Ostfriesen, dem Klootschießen und Boßeln, im Obergeschoss komplettiert. Dort gibt es auch eine kleine Schau mit Bildern des Wittmunder Künstlers Karl Bösch.

Karl Bösch hat unter anderem auch den Entwurf für die Urkunde zur Erteilung der Wittmunder Stadtrechte erarbeitet. Neu ist auch ein Schrank mit einer Figur des „roten Baron“, des legendären Jagdfliegers Manfred Freiherr von Richthofen.

Die Original-Uniform samt Orden hat Museums-Mitarbeiter Peter Siebolds besorgt.

„Ansonsten bestand in den vergangenen Wochenen unsere hauptsächliche Aufgabe darin, Staub zu wischen wischen“, bedauerte Janssen.

m vergangenen Jahr hatte das Zeppelin-Musum rund 4200 Besucher. „Diese Zahl werden wir nun wohl kaum wieder erreichen“, stellt der Vorsitzende fest.

Und was für den Fortbestand der Einrichtung nicht ganz unwichtig ist: „Uns fehlen die Einnahmen. Die können wir nicht wieder wettmachen.“ Doch Janssen bleibt zuversichtlich: „Wir hoffen, dass wir die kommenden vier Monate plus minus Null über die Runden kommen.“

Noch etwas auf sich warten lässt auch das geplante und größtenteils über Sponsoren finanzierte Modell eines Zeppelins, das vor dem Museum in der Fußgängerzone aufgebaut werden soll.

Das als Kletter- und Spielgerät mit Rutsche konzipierte Objekt soll dann aber spätestens ab kommendem Frühjahr in der Kirchstraße für einen Museumsbesuch werben .

 

 

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