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Alte Fotos der Großsteingräber von Kleinenkneten gesucht

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Museumsdirektorin Dr. Ursula Warnke und Prof. Dr. Thomas Luhmann von der Jade Hochschule möchten die „große Steine“ dreidimensional erfassen. Museumsdirektorin Dr. Ursula Warnke und Prof. Dr. Thomas Luhmann von der Jade Hochschule möchten die „große Steine“ dreidimensional erfassen. Foto: Piet Meyer/Jade HS

OLDENBURG/GMS - Das Landesmuseum Natur und Mensch bittet um Unterstützung bei einem aktuellen Forschungsprojekt: Die beiden Großsteingräber („Große Steine“) von Kleinenkneten sollen dreidimensional erfasst werden. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Landesmuseums und der Jade Hochschule erforschen gemeinsam die Möglichkeiten der 3D Technik. Dabei sollen die alten Fotos der Ausgrabung an den beiden Großsteingräbern in den Jahren 1933-39 ausgewertet werden, um die Ergebnisse der Ausgrabung noch einmal neu bewerten zu können.

 

Dies soll eine Dokumentationslücke schließen, da die originalen Zeichnungen der Ausgrabung im 2. Weltkrieg durch einen Bombentreffer im Museum zerstört wurden.

Das Museum sucht nun alte Fotos von Ausflügen zu den „großen Steinen“, auf denen die Großsteingräber zu sehen sind.

Dabei gilt: je älter, je besser. Die Fotos sollen mittels moderner Verfahren helfen, die genaue Position jedes Steines zu rekonstruieren. Die Fragen der Wissenschaftler_innen sind: Wurden die Steine von Kleinenkneten I nach der Grabung wieder in die richtige Stellung gebracht?

Wie sah die Anlage Kleinenkneten II früher aus? Dabei interessiert insbesondere der Zustand vor 1933 und der Zustand ab 1939/40.

Die Bilder können digital oder als normales Foto geschickt oder im Landesmuseum vorbeigebracht werden. Nachdem die Aufnahmen gescannt sind, erhält man sie zurück. Ansprechpartner im Landesmuseum Natur und Mensch: Dr. Frank Both, Tel.: 0441 40570-332, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

 

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