Guten Morgen Sonntag

 


ÖFFNUNGSZEITEN
Montags bis Freitags
08:30 Uhr bis 13:00 Uhr
14:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Telefon: 0 44 21 - 400 86 29
Telefax: 0 44 21 - 400 86 98

anzeigen@gms-portal.de
redaktion@gms-portal.de

Börsenstraße 27
26382 Wilhelmshaven

GUTEN MORGEN SONNTAG

In einer Auflagenhöhe von 90.000 Exemplaren wird die "Guten Morgen Sonntag" an alle erreichbaren Haushalte in der Stadt Wilhelmshaven, im Landkreis Friesland-Nord und im Landkreis Wittmund kostenlos verteilt.

GUTEN MORGEN SONNTAG

Durch aktuelle Berichterstattung aus den Bereichen Sport, Politik und Wirtschaft ist die "Guten Morgen Sonntag" bei Ihren Lesern mittlerweile ein fester Bestandteil am Wochenende.

GUTEN MORGEN SONNTAG

Nutzen Sie unsere Sonntagszeitung, um Ihre Kunden zu erreichen.Ein günstiges Preis-/Leistungsverhältnis, eine hohe Haushaltsabdeckung und Reichweite sollten Sie für Ihre Werbung nicht ungenutzt lassen.

Mehrheit gegen Sommerzeit

geschrieben von Stefan Zillich

Umfrage: 73 Prozent der Bevölkerung gegen Zeitumstellung. Am heutigen Sonntag erfolgte die Umstellung auf die Sommerzeit, die in allen Ländern Europas gilt. In Deutschland glaubt eine große Mehrheit der Bevölkerung an die Abschaffung der Zeitumstellung. Nach einer repräsentativen Umfrage der DAK-Gesundheit erwartet jeder Dritte ein baldiges Ende in den kommenden fünf Jahren.

Der Widerstand gegen den regelmäßigen Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit bleibt mit 73 Prozent konstant hoch. Die wenigsten Probleme mit dem Dreh an der Uhr haben jüngere Menschen unter 30 Jahren. Am kommenden Sonntag werden nachts die Uhren von zwei auf drei Uhr vorgestellt. Ab dann gilt in allen Ländern Europas wieder die Sommerzeit. Auch das Europäische Parlament diskutiert die Abschaffung der Zeitumstellung und untersucht mögliche Gesundheitsprobleme. Laut DAK-Studie erwarten 31 Prozent der Befragten ein Ende der Sommerzeit innerhalb der kommenden fünf Jahre. Knapp jeder Fünfte hält einen Zeitraum von zehn Jahren für realistisch.

Insgesamt gab rund ein Viertel der Befragten an, schon einmal Probleme im Zuge der Zeitumstellung gehabt zu haben. Demnach leiden die meisten Menschen an Einschlafproblemen und Schlafstörungen - 63 Prozent der Frauen und 53 Prozent der Männer. Knapp ein Drittel konnte sich nach eigenen Angaben schlechter konzentrieren, 26 Prozent fühlten sich gar gereizt. Jeder Fünfte ist nach der Zeitumstellung schon einmal zu spät zur Arbeit gekommen. Am häufigsten gaben die Befragen an, sich müde oder schlapp gefühlt zu haben: Depressive Verstimmungen kamen bei zehn Prozent der Befragten vor. enschen mittleren Alters gaben dabei weit häufiger an, in Folge der Zeitumstellung Probleme gehabt zu haben. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung bleibt die Häufigkeit der Beschwerden im Vergleich zu den Vorjahren ähnlich. DAK-Ärztin Dr. Susanne Bleich erklärt: „Der Körper lebt nach seiner eigenen Uhr – und die stellt sich eben nicht von einem Tag auf den anderen um. Wer Beschwerden hat, der darf also nicht gleich verzweifeln, sondern braucht einfach ein wenig Geduld. Entspannung und frische Luft können darüber hinaus auch helfen, um mit der Umstellung besser klar zu kommen.“
Mit 73 Prozent gab die große Mehrheit der Befragten indes an, keinerlei gesundheitliche Probleme mit der Zeitumstellung zu haben.

Diese Zahl ist im Vergleich zu den Vorjahren ebenso nahezu konstant geblieben. In der Bundesrepublik Deutschland wurde die Sommerzeit im Jahr 1980 als Reaktion auf die Ölkrise zwei Jahre zuvor eingeführt. Ziel dieser Maßnahme war es, Energie zu sparen. Da auch die DDR zur damaligen Zeit plante, die Uhren vorzustellen, musste Bonn nachziehen, um das Land und Berlin nicht auch noch zeitlich zu teilen. Seit 1996 gilt die Sommerzeit EU-weit und beginnt jeweils am letzten Sonntag im März. Am letzten Sonntag im Oktober werden die Uhren dann in allen Staaten der EU wieder auf die Winterzeit – also die Normalzeit – zurück gedreht.

Für einen besseren Schlaf bietet die DAK-Gesundheit im Internet ein umfangreiches Schlaf-Special an. Auf der Internettseite www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch. Betroffene können damit ihren Schlaf-Wach-Rhythmus genau protokollieren. Das ist eine wertvolle Grundlage, um Beschwerden einordnen zu können.

 

Werbung